Browsed by
Autor: wenzel

Gold für Marlen Reusser

Gold für Marlen Reusser

(Facebook) Marlen Reusser gewinnt die Goldmedaille im Zeitfahren bei den 2. Europeen Games in Minsk.

Marlen wir sind alle mächtig stolz auf dich und gratulieren herzlichst!

Einfach Top Marlen Reusser🥇💪👍

Gepostet von RV-Ersigen am Dienstag, 25. Juni 2019

Gold für Marlen Reusser 🥇🇨🇭💪👍Marlen Reusser holt Gold im Zeitfahren in The 2nd European Games 2019Wir gratulieren herzlich

Gepostet von RV-Ersigen am Dienstag, 25. Juni 2019

Gepostet von RV-Ersigen am Dienstag, 25. Juni 2019

 

 

 

Elia ist zurück auf dem Velo

Elia ist zurück auf dem Velo

(ädu) Etwas mehr als ein Jahr nach Elias schweren Rennunfall, konnte Elia am letzten Samstag endlich seine Konfirmation in der Kirche Fraubrunnen nachholen.
Es war eine wunderschöne Konfirmation, nur für Elia und natürlich mit viel Velo, Elias grosse Leidenschaft. Die Kirche war voll mit Familie, Angehörige und Freunde. Eine besondere Überraschung war für Elia der Besuch von Fabian Cancellara.
Wir sind alle sehr d ankbar, dass es Elia wieder so gut geht und er sogar wieder Radrennen fahren kann.
Ein Grosser Dank an alle Beteiligten, welche Elia und seine Familie auf diesem langen und harten Weg seit seinem Unfall unterstützt und begleitet haben.

RVE Kids Lager Solothurn

RVE Kids Lager Solothurn

(Wenzel) Kids Lager. Das bedeutet verd.mmt früh aufstehen obwohl ich eigentlich frei habe, wenn ich plötzlich 2 Tage aufeinander (!) die Laufschuhe schnüre und mehr Kilometer zurücklege, als sonst im ganzen Jahr. Du weisst, dass du im Kids Lager bist, wenn du 10 Std. im Sattel bist, und dir dein Garmin am Ende des Tages nur 33 km anzeigt. Kids Lager ist ein saurer Oberschenkel vom ewigen Auf- und Absteigen, ein Tennisarm vom Schieben und ein übervoller Rucksack mit 6 Jacken und Fressalien darin.

Kids Lager ist aber auch Gelächter, gute Laune und das Gefühl, die Kleinen ein grosses Stück vorwärts gebracht zu haben. Was am ersten Tag noch unmöglich erscheint, wird am letzten Tag von allen gemeistert, das ist Lohn genug.

 

Nachdem wir die letzten drei Jahre in Zollikofen waren, fand das Kids Lager 2019 erstmals in Solothurn statt. Das Pfadiheim Pass der Stadt Solothurn, unmittelbar oberhalb des Zugangs zur Verenaschlucht gelegen, diente uns für drei Tage als Unterkunft. Die Anfahrt am Donnerstag ab Ersigen in 4 Gruppen wurde mit dem Bike zurückgelegt, den ersten Lunch gab’s schon vor dem Pfadiheim. Nachwuchsleiter Stefan Buri hat mit seinen Connections und vorgängiger Recherche vor Ort dafür gesorgt, dass wir schon am ersten Nachmittag ausgezeichnetes Terrain für Technikübungen vorfanden. Wurzeltrails, Felspassagen, kleine Drops, steile Rampen, und und und. Ein grosser CrossCountry Spielplatz!

Der Freitag stand im Zeichen einer Tagestour: 950 hm Anstieg (davon 500 am Stück), ein 400 hm Downhill auf rutschigem Jurafels, 40 km insgesamt und das am ersten Sommertag der Saison. Was sich nach einer Erwachsenentour anhört, wurde mit allen (!) Leistungsklassen absolviert. Dies war nur durch die tatkräftige Unterstützung der älteren Fahrer möglich, welche die jüngeren gezogen haben. Eine Erfahrung sowohl für Gross und Klein.
Nicht nur im Pfadiheim, auch unterwegs waren unsere guten Seelen fürs leibliche Wohl besorgt, und so konnten wir kurz vor dem höchsten Punkt der Tour (Oberes Brüggli) unseren Proviant fassen und die leeren Bidons auffüllen. Der eine oder andere Schoggikuchen hat dann auch die letzten Reserven wieder aufgefüllt.

Die Abfahrt vom Bettlachberg bis nach Grenchen wurde wiederum in den 4 Gruppen vom Vortag absolviert. Ein riesiges Kompliment an unseren Jüngsten!! Bei gefühlten 30° im nichtexistierenden Schatten haben wir dann noch einige Runden auf dem Pumptrack vor dem Velodrom gedreht, bevor wir der Aare nach zurück nach Solothurn gefahren sind. Dem Kiosk auf dem Campingplatz in Altreu haben wir dann noch einen Monatsumsatz an Glacéverkauf beschert.

Traditionsweise wird am Freitagabend der Grill angeworfen und der Präsident persönlich sorgt für reichlich Protein-Zufuhr für alle. Auch die allabendliche Video-/Fotoshow konnte trotz technischer Querelen doch noch durchgeführt werden.

 

Am Samstag wird jeweils die Unterkunft geputzt und alle Kids helfen fleissig mit, bevor wir auf den Trails um den Fuchsboden das Erlernte der vorangehenden Tage festigen können. Die Fortschritte der Kids sind jeweils enorm, am Ende sind alle Kids über den grossen bösen Stein gefahren!

Pünktlich zur Mittagszeit treffen sich alle Gruppen wieder auf dem Areal der ehemaligen Cellulose Fabrik in Attisholz zum Lunch. Die Temperaturen sind mittlerweile hochsommerlich warm geworden, dass wir auf der Rückfahrt nach Ersigen einen kurzen Stopp an der Emme einlegen müssen, um die Füsse zu kühlen. Ein Glacé in der Landi hilft zudem bei der Kühlung von Innen. Pünktlich um 16:30 übergeben wir die Kids müde aber glücklich an ihre Eltern.

Ein grosses Kompliment an die Kids, die drei Tage durchgefahren sind. Ihr wart super!
Der Dank geht an unser Betreuerteam Katrin Stettler, Patricia Zuber und Jolanda Jenzer sowie die J&S Leiter Stefan Buri, Adrian Locher, Peter Neuenschwander, Dario Wittwer, Philipp Göldi und Wenzel Zuber. Nicht zuletzt sagen wir Danke für die Backwaren und feinen Desserts der Eltern. Auf eine neues im 2020!

Bilder
https://photos.app.goo.gl/Z6y7ey4eLrEmpsBX7

 

Schlammgraben in Solothurn

Schlammgraben in Solothurn

(Stefan)

Aus dem Schanzengraben, dem Publikumsmagnet der Bikedays in Solothurn, wurde ein «SCHLAMMzengraben», der die Start- und Zielpassage eher für einen Survival-Run, denn für ein Bike-Rennen interessant machte. Der Samstag gehörte traditionell den Eliterennen. Bei den Juniorinnen kam Noelle sehr gut weg und etablierte sich in der Spitzengruppe. Ein Hänger in der Mitte des Rennens liess sie etwas zurückfallen. Sie beendete das Rennen schliesslich auf dem 6. Platz und war damit nur mässig zufrieden. Besser lief es Math Flückiger, welcher beim Eliterennen im packenden Schlussspurt nur Nino Schurter den Vortritt lassen musste.

Am Sonntag standen unsere Kids und Oldies im Fokus. Céline startete perfekt und war lange auf Podestkurs. Am Schluss reichte es knapp nicht, Céline konnte sich aber als 5. auch noch auf dem Podest feiern lassen – bravo Céline. Bei unseren Mega-Jungs war die Stimmung nach dem Rennen unterschiedlich, weil nicht alle das Rennen nach ihren Erwartungen gestalten konnten. «Meine Beine konnten einfach zuwenig Dampf entwickeln» meinte beispielsweise Florian. Dominic klassierte sich auf dem 29. Rang, Severin wurde 54., Florian 71. und Niklas 76. Im nachfolgenden Rennen der Kategorie Hard kämpfte auch Gregory mit den schlammigen Bedingungen, obwohl von oben her endlich auch mal die Sonne den Frühling anzeigte. Er klassierte sich im 66. Rang.

Den Abschluss machten Gian-Luca bei den Fun-Herren und Stefan bei den Oldies. Mit dem einsetzendem Regen wurde die Strecke nochmals sehr glitschig und anspruchsvoll und verlangte auch den Oldies alles ab. Gian-Luca belegte den 15. Rang und Stefan schaffte als 8. nochmals eine Top-Ten-Resultat für den RV.

Trainingslager 2019 Follonica (ITA)

Trainingslager 2019 Follonica (ITA)

Ein grosses DANKESCHÖN den Organisatoren, den Tourenleitern, den Velo-Ein&Aus-Packern, der Vorturnerin, den Apéro-Organisatoren, den Schlusswagen-Fahrern, den Windschattenspendern und der Autorin des Berichts!

(Simone)

Dieses Jahr haben wieder rund 60 Personen – verteilt auf 17 Wohnungen – das Rekka-Dorf in Follonica “überrollt”. Bereits am Samstag haben sich viele Ersiger emsig auf das Bike oder Rennrad gesetzt um eine erste Ausfahrt zu unternehmen und das noch warme Wetter auszunutzen. Äusserst überrascht ab unserem plötzlichen und vielköpfigen Auftreten war am Abend dann das „Ristorante“ des Rekkadorfes. „Weil es ja der erste Abend war“ schien dieses gar nicht mit Gästen gerechnet zu haben, geschweige denn mit einer Horde hungriger Velöler, worauf die Bedienung völlig den Kopf verlor. Zum Glück bekamen wir doch noch etwas zu Essen und auch eine Rechnung. Alles nicht ganz selbstverständlich, wie wir lernten.

 

Trotz mässiger Wetterprognose war die Motivation bei uns gross um einen ersten richtigen Trainingsimpuls zu setzen, Kräfte zu messen, die Umgebung auszukundschaften und die besten „Gelatis“ zu jagen. Um 8:00 sonntagmorgens, aufgrund des regnerischen Wetters eine Halbe stunde später als für den Rest der Woche, ging es los mit dem „Morgenfooting“. Rituale sind ja bekanntlich wichtig und gesund, also habe ich auch dieses Jahr jeden Tag der Trainingswoche mit einem ca. 25-minütigen Aufwachkommando gestartet. Wer es hierzu noch nicht geschafft hat kam spätestens beim Pedalen zum Zuge. Es gab für jeden eine passende Trainings-Gruppe auf dem Bike oder Rennvelo. Das Wetter hat uns schlussendlich April-mässig die ganze Woche von Tag zu Tag überrascht, aber doch nie richtig im Stich gelassen.

 

Die Biketrails in der Region von Massamaritima, Scarlino und Punta-Ala scheinen kein Ende zu haben. Aufgrund der technischen Trails steigt die „Fully“-Quote von Jahr zu Jahr an. Somit wurde es dieses Jahr für die wenigen hartgesottenen Hardtrailfahrer das angeschlagene Tempo mitzugehen. Dieses Jahr musste man sich sogar an den Anblick von 160er Gabeln und Integralhelme gewöhnen. So habe ich es bei meiner ersten Bikeausfahrt zusammen mit einer Gruppe von fünf Bikern geschafft, den Anschluss an die starken Bike-Kids zu verlieren. In der Folge habe ich mich (logischerweise) an einer Kreuzung für den „einfacheren“ Weg (geradaus, nicht einfach steil und steinig in die Tiefe) entschieden. Dank Handys konnten wir die Leaders schnell wiederfinden und alle waren erleichtert, dass wir falsch gefahren sind und ich nicht einen „Köpfler“ über das Velo gemacht habe. Am Hinterrad eines geschickten Ersiger-Kids konnte ich aber dann schnell etwas Sicherheit gewinnen und eine gute Linie finden.

 

Die Gümmeler haben auch dieses Jahr wieder viele Kilometer abgespult während welchen sie die schöne Landschaft genossen oder sich im Windschatten vom Vordermann versteckt haben. Die Tagestour von 160 km haben rund 12 Fahrer bereits am Montag bewältigt. Bei trockenen Bedingungen wurde der Lieblingsaufstieg nach Sassetta im noch gut machbarem Tempo gefahren, weiter ging es auf den Monterotondo, den Tatti und zum Abschluss das Tierli (Tirli). Der Gegenwind nach Follonica hat mir und einigen Youngsters die wirklich letzten Kräfte abverlangt, aber umso besser war das Belohnungsgelato zum Abschluss.

 

An Recovery-Tagen kamen Kulturinteressierte ebenfalls auf Ihr Kosten. Ganz mutige Einzelkämpfer trauten sich bis nach Rom und am Donnerstag hat eine Gruppe den Park von niki de saint phalle besucht. So ging die Woche im Nu vorbei. Zum Glück kam es auch dieses Jahr zu keinen schweren Umfällen. Verschieden mühsame Andenken wie Quetschungen, Blutergüsse und Schürfungen blieben aber nicht aus. Von Bindehautentzündungen, oder Magendarmgrippen blieben wir dieses Jahr verschont, somit war die bedrohlichste infektiöse Krankheit eine (Männer-) Grippe.

Link auf Fotos

folgen

Beiträge auf Facebook

Vier Rennen, vier verschiedene Sieger

Vier Rennen, vier verschiedene Sieger

(Ädu)

Unfallfreie Rennen mit 256 Fahrerinnen und Fahrern an  den vier März-Samstagen in Hindelbank –

Marcel Weber (De) Gesamtsieger (Elite) und ein neuer Streckenrekord von Gabriel Chavanne.

Vom RV Ersigen gewann Lars Heiniger (U23)  und Adrian Locher (Hobby B)  gewann mit dem 4. Sieg klar die Gesamtwertung mit dem Punkte maximum

Erstmals seit fünf Jahren gelang es bei den Elite und Amateuren keinem Fahrer, mehr als ein Rennen zu gewinnen.

Dank dem guten Wetter wurden die Frühlingsrennen auf dem coupierten Rundkurs um Hindelbank von Woche zu

Woche schneller. Bei der Première gewann der Münsinger Ruben Eggenberg mit 41,1 km/h bei bedecktem Himmel.

Das zweite Frühlingsrennen  wurde mit einem Durchschnitt von 42,1 km gefahren, eine Woche später fuhr der

Deutsche Marcel Weber bereits mit 44,3 km/h und am Samstag stellten Gabriel Chavanne und der Bahnfahrer

Claudio Imhof nach den fünf Runden mit 44,6 km/h einen neuen Rekord auf. Dieser wurde möglich weil  Imhof

und Chavanne bereits auf den ersten Kilometern das Weite suchten und mit einem  forschen Tempo

die 80 km sozusagen als Paarzeitfahren absolvierten. Chavanne kam zwei Radlängen vor  dem mehrfachen

Schweizermeister ins Ziel und gewann in Hindelbank sechs Jahre nach seinem ersten Erfolg.

Die wenigen Junioren starteten zusammen mit den  jüngsten Hobbyfahrern. Lars Heiniger (RV Ersigen) liess den 40köpfigen

Pulk im Spurt zu dem auf einer Anhöhe gelegenen Ziel keine Chance. Die Dauersportlerin Eva Hürlimann,  die

Hobbyfahrer Thomas von Känel und Andreas Winkler lagen in der Gesamtwertung bei ihren Kategorien dank

ihrer Konstanz klar an der Spitze.

 

Zwei Fahrer konnten den Kategoriensieg  vom Vorjahr wiederholen: Der Anfänger Francesco Caruso aus dem

Kanton Zürich und  Adrian Locher bei den Hobby B. Der Präsident des RV Ersigen, der das letzte Rennen in

Arbeitsgemeinschaft mit dem „Rämsi“-Team RV Ersigen organisiert, ist als Verantwortlicher für  die  Streckenposten

auch in die Organisation eingebunden.

Mit Ausnahme des ersten Rennens profitierte die Rennserie vom prächtigen Frühlingswetter. Insgesamt

Starteten 256 Fahrer, welche zwischen Lausanne und dem Rheintal  sowie von Basel bis Uri ins Bernbiet reisten.

 

Ein grosser Dank geht an Rämsis OK und die unzähligen Helferinnen und Helfer aus verschiedenen Radvereinen.

 

Ranglisten und Bilder unter: http://www.fruehlingsrennen-hindelbank.ch/

2. Frühlingsrennen Hindelbank

2. Frühlingsrennen Hindelbank

(Ädu)

Das zweite Frühlingsrennen dieses Jahres stand unter einem guten Stern und trug seinen Namen zu Recht.

 

Prächtiges Wetter, angenehme Temperaturen und trotz des auf der Hindelbanker Strecke sehr oft herrschenden Windes wurde in allen Kategorien aktiv gefahren und hohe Tempi waren die Merkmale.

148 gingen an den Start und nur ein halbes Dutzend hat das Pensum nicht beendet.

 

Nebst dem, dass einige Ersiger Helfer im OK und an der Strecke im Einsatz standen, nutzten einige Ersiger Rennfahrer das schöne Frühlingswetter und Starteten am Rennen. Dabei konnte Adrian Locher (Kat. Hobby B) seinen Sieg vom letzten Samstag wiederholen Beat Rigazzi 4. Rang, Peter Stettler 5. Rang und Daniel Bolliger 7. Rang, rundeten die guten Resultate in der Kat Hobby B ab. Alle gehörten einer Spitzengruppe an, welche sich ende der 1. Runde bildete.

 

Schon zum zweiten mal Pech hatte hingegen Elia Götschmann, wie schon am letzten Samstag, schlug bei ihm auch an diesem Rennen die Defekt Hexe zu.

 

In einem schnellen Rennen der Kat Hobby A gelang Patrik Riedi der 6. Rang und Thomas Wolleb der 17. Rang.

 

Als Vorbereitung für die Bikerennen nutzte auch Severin Zingg in der Kat Schüler die Startgelegenheit und klassierte sich auf dem 7. Rang.

 

Ranglisten unter:

https://www.swiss-cycling-boe.ch/resultate/

 

Bilder von Melih Bildik unter:

https://www.flickr.com/photos/melihbildik/albums/72157679387953838

41. Frühlingsrennen in Hindelbank

41. Frühlingsrennen in Hindelbank

Saisonstart am kommenden Samstag

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit. Die regionale Radsportsaison startet am 9. März 2019 mit den Frühlingsrennen in Hindelbank. Seit über 40 Jahren organisiert Hansueli Ramseier (RV Ersigen) und sein Team die beliebten Frühlingsrennen in Hindelbank. Diese Rennen wären aus unserem regionalen Rennkalender nicht mehr wegzudenken.

Im letzten Jahr musste das erste Rennen wegen Schnee abgesagt werden. Hoffen wir in diesem Jahr auf frühlingshaftes Wetter zum Saisonstart.

Alle Informationen zu den Frühlingsrennen in Hindelbank gibt es hier:

http://www.fruehlingsrennen-hindelbank.ch/

#swisscyclingboe #fruehlingsrennen #hindelbank

Frühlingsfahrt gegen die Bise

Frühlingsfahrt gegen die Bise

(Facebook)  Samstag 23.02. 100km

Ab Ersigen starteten wir in Richtung Langenthal bis Huttwil, und kämpften gegen die starke Bise. Weiter ging es via Melchnau, Zofingen, Langenthal nach Wangen der Aare, wo es einen wohlverdienten Kaffeehalt gab. Mit Rückenwind fuhren wir zügig zurück nach Ersigen.