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Schlagwort: Race

Noëlle an der Jugend-EM Graz 2017

Noëlle an der Jugend-EM Graz 2017


(Noëlle)
Montag, Team Time Trial

Das erste Rennen der Woche war ein kurzes Teamrennen. Ein Team bestand immer aus einem Mädchen und zwei Knaben. Das Rennen diente für die Startaufstellung am nächsten Tag. Vor dem Start fiel einem Knaben von meinem Team die Kurbel ab, die Mechaniker konnte den Schaden aber zum Glück schnell flicken. Wir starteten gut ins Rennen, doch kurz vor Schluss verklemmte dem Teamkollegen die Kette und er konnte sie nicht mehr lösen, so musste er noch bis ins Ziel rennen. Damit hatten wir natürlich keine gute Zeit und wurden zum Schluss 54.

Dienstag, XCO Team Relay

Am zweiten Tag stand wieder ein Teamwettkampf statt. Dieses Mal war es eine Stafette. Jeder vom Team musste nacheinander eine grosse Runde absolvieren. Unser 54. Rang vom Vortag bedeutete, dass wir fast zuhinterst starten mussten. Wir waren aber voll motiviert, das Feld von hinten aufzurollen. Der erste Fahrer startete gut und konnte viele Plätze gut machen. Als zweites war ich an der Reihe. Ich konnte auch einige Fahrer und Fahrerinnen überholen und machte ebenfalls ein gutes Rennen. Der Schlussfahrer konnte nochmals viele Ränge gut machen und so wurden wir schliesslich 22. Mit diesem Resultat waren wir wieder bei den Leuten. Dieser 22. Rang bedeutete für unser Team, dass jeder von uns 22 Punkte für die Overall-Wertung bekam. Bei der Overall-Wertung werden die Rangpunkte aller Wettbewerbe gezählt. Dies bedeutet, je weniger Rangpunkte, je besser.

Mittwoch, MTB combined

Am Morgen mussten wir einen Technikparcour absolvieren. Vor dem Start war ich sehr nervös. Die ersten 3 Sektionen gelangen mir sehr gut, doch beim vierten machte ich einen Fehler und hatte somit schon 2 Strafpunkte. Nach diesem Fehler wurde ich noch viel nervöser. Doch auch die anderen Sektionen schaffte ich noch fehlerfrei und hatte somit nur 2 Strafpunkte. Am Nachmittag gab es dann ein Rennen, in welchem man mit dem Zeitabstand von den Fehlern startete. Für jeden Strafpunkt gab es ein Handicap von 20 Sekunden. Nachdem Mittag hat es heftig angefangen zu Regnen und die Strecke wurde sehr rutschig und anspruchsvoll. Ich konnte als achte mit 40 Sekunden Handicap starten und fuhr ein gutes Rennen. Zum Schluss war es ein super 8. Rang 😊, über den ich mich sehr freute.

Donnerstag, XC X-Large25225225

Am Donnerstag stand der Marathon auf dem Programm. Die Strecke war ziemlich einfach, da es zuerst alles den Berg hinauf, und zum Schluss wieder alles hinunter ging. Ich meisterte den Aufstieg ziemlich gut und war zuoberst in einer guten Position. In der Abfahrt hatte ich leider einen Sturz und musste viele Fahrerinnen an mir vorbeiziehen lassen. Dieser Sturz hätte nicht sein müssen und er ärgerte mich sehr. Zum Schluss wurde ich 19.

Freitag, XCO

Das letzte Rennen war ein normales Crosscountry Rennen. Die Sonne schien stark und es war extrem heiss und düppig. In der ersten Runde machte mir die Hitze zu schaffen und auch meine Beine waren nicht wirklich parat. Doch in der zweiten und dritten Runde konnte ich immer schneller fahren und viele Fahrerinnen überholen. Die Motivation, noch mehr Konkurrentinnen zu überholen war riesig und am Schluss reichte es mir noch zum 15. Rang.

In der Overall U17f Wertung reichte es mir zu Rang 14.

 

Blau-weisse Podeste in Oberburg

Blau-weisse Podeste in Oberburg

(Wenzel)Am Samstag 19.08.2017 fanden nicht nur das coolste OpenAir der Schweiz (Gampel VS) und der schönste BikeMarathon der Schweiz (GRC in Verbier VS) statt, sondern ganz nebenbei auch die erste Oberburger Speichä-Chiubi mit Beteiligung des RV Ersigen. Bereits vergangenen Mittwoch haben wir unsere Kids im Rahmen des Kids-Trainings mit der Strecke bekannt gemacht – und nebenher die Wiese etwas ‚befahrbar‘ gemacht.

Den Herren Buri und Locher ist es gelungen eine Strecke auf die Beine zu stellen, welche sowohl für Fahrer wie auch für Zuschauer äusserst attraktiv war. Erwartungsgemäss war dann das halbe Teilnehmerfeld in Blau-Weiss.

Den Start machten die Kategorien Soft und Cross um 13.30 und dies gleich mit einem Paukenschlag. Auf 5 Runden der KurzDistanz legte Jonas Fuhrimann eine eindrückliche Performance an den Tag. Bereits am Ende der Startschleife hatte Jonas sich an 2. Stelle festgebissen und liess das Hinterrad des Führenden nicht mehr aus den Augen.

In Runde 2 war er bereits in Führung und gab diese bis zur letzten Runde nicht mehr aus der Hand. In Runde 5 erschien Jonas ’nur‘ noch an zweiter Stelle und hat den Fotografen ziemlich nervös gemacht 😉 Wie ein eiskalter Profi hat sich Jonas auf der Zielgeraden in Position gebracht und auf der Aussenbahn angegriffen. Das Publikum hat ihn quasi zum Sieg ‚geschrien‘! Bravo Jonas. Vor lauter Schreien und Anfeuern habe ich leider kein Video vom Zieleinlauf hinbekommen …

Aber auch die anderen Fahrer konnten mit sehr guten Leistungen überzeugen. Jöel Stettler fuhr ständig in der Spitzengruppe mit und konnte sich von Platz 7 in der Startrunde zwischenzeitlich sogar auf den 3. Rang vorkämpfen. Zwischenzeitlich durfte er sich sogar als Bronze-Gewinner feiern lassen, leider musste das Resultat aber nach der Siegerehrung noch korrigiert werden und nun fehlen Joel 1.4 Sek. zur Bronzemedaille. Beim nächsten mal klappt es aber bestimmt. Die weiteren Ersiger-Crosser Kimi (Rang 11), Nico (Rang 13), Lars (Rang 16) und Eneas (Rang 17) runden das tolle Resultat ab.

Bei den Cross Modi fuhr Céline Bieri auf den 3. Rang. Dies ist alles andere als selbstverständlich, hatte Céline doch auf der ersten Runde einen heftigen Sturz bei den Kamelbuckeln und es könnte genau so gut ein „DNF“ auf der Rangliste stehen. Mit Celina Alvarez hat ein weiters RVE-Modi Rennluft geschnuppert. Sie hat über die gesamte Renndauer nicht abreissen lassen und fuhr nur kurz hinter den älteren Modis ins Ziel auf Rang 6.

Noch besser lief es den Mädchen in der Kategorie Soft. Gleich bei ihrem ersten Renneinsatz fuhr Zuber Isabelle mit einem beherzten Schlussspurt auf den 3. Rang!

Mit Zingg Vivienne auf Rang 2 waren die Ersiger Modis gleich doppelt auf dem Siegerpodest. Auch hier ein grosses Bravo.

Bei den Soft Giele haben Lukas ( Rang 4 ) und Fynn ( Rang 5 ) das Podest nur knapp verpasst. Wärend sein Bruder vorne Gas gab, hat Jöel Fuhrimann das Rennen sichtlich genossen und ist mit viel Flow auf Rang 12 gefahren. Auch Kimis jüngerer Bruder Mika war zum ersten mal auf einer Rennstrecke und hat ohne richtige Vorbereitung eine Runde absolviert. Bravo…


Um 14.30 ging es dann weiter mit der Kategorie Rock, welche 8 Runden auf der mittleren Distanz zurücklegen mussten. Mehr als die Hälfte der Fahrer trug das RVE Shirt! Bereits beim Start hat sich Severin an die Spitze gesetzt, gewillt dem Rennen seinen Stempel aufzudrücken. Während dem gesamten Rennen war er Teil eines 4er Blocks, welcher hart um die Spitze kämpfte.

Richtig absetzen konnte Severin sich aber nicht. Eventuell hat er ein wenig zu oft bzw. zu lange geführt, denn in der letzten Runde lag er nur noch auf Rang 2. Während dem Überrunden von Fahrern wurde er dann auf der Zielgerade nochmals überholt und landete letzlich auf Rang 3. Dahinter fuhr Niklas einsam auf Rang 5 ( ganz der Showman mit Bunny Hops auf den Kamelbuckeln ), Patrick Rang 7, Fabio Rang 9, Nicola Rang 10 , Thierry Rang 11, Jeremias Rang 13, Florian Rang 14 und Raul Rang 15.
Bei den Rock Modis konnte Anina Murina leider nicht ganz vorne mitfahren. Sie hat ihren Lauf aber souverän gemeistert und auf Rang 3 gelandet.


Um 15.00 haben die Kategorien Mega und Hard ihren Parcours absolviert und dabei erstmals die ganze Strecke befahren, inkl. dem harten Aufstieg zum „Leimern“ auf offenem Feld. Lars Heiniger hat in eindrücklicher Manier einen lupenreinen Start-Ziel Sieg mit zwischenzeitlichem Streckenrekord hingelegt und lief nie Gefahr, das Rennen aus der Hand zu geben.

Mit gut 1 1/2 Min. Vorsprung verwies er die Kunkurrenz in die Schranken. Joel Oppliger auf Rang 4 und Yannick Lindauer auf Rang 5 haben auch eine starke Leistung gezeigt, konnten jedoch das hohe Tempo der Spitze nicht mithalten.

Moser Mascha hatte als einzige Teilnehmerin der Kategorie Hard den Sieg bereits beim Start auf sicher, fuhr aber trotzdem Vollgas und war mit ihrer Leistung sehr zufrieden ( hat dein Papi mir gesagt ;-). Weniger klar und deshalb umso erfreulicher war der Sieg von Janice Stettler in der Kategorie Mega Modi. Schon ziemlich durstig vom ganzen Anfeuern konnte ich nicht mehr den ganzen Rennverlauf verfolgen – aber ich glaube dass Janice immerzu geführt hat und im Ziel war sie sehr glücklich.

Ob beim „Pfüderi“ (Like-A-Bike) Rennen Ersiger Knöpfe am Start waren kann ich leider auch nicht sagen, versuchte ich mich doch beim Burgdorfer-Zelt vor der Teilnahme an der Team-Staffette zu verstecken. Geglückt ist mir das leider nicht und so durfte ich mit Jeremias und Severin als Team antreten. Mit dem Ehepaar Wymann, Fabienne Buri, Pascal Locher, Timo Läderach, Raoul und José Alvarez und Küse Kohler war auch bei diesem Race das halbe Teilnehmerfeld Feld per du. Gewonnen wurde die Stafette durch das Team Buri/Locher/Läderach. Die Väter Alvarez, Kohler und Zuber waren sich im Ziel einig dass das die härtesten 50 Höhenmeter seit langem waren.

Im FUN-Rennen über 9 Runden hat Stefan Buri dann gezeigt wer im Dörfchen die Biker-Hosen anhat. In eindrücklicher Manier hat er die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren und ich schwöre dass da kein einziger Tropfen Schweiss geflossen ist! Auf Rang 2 landete mit Frank Schiffmann ein weiterer Ersiger der von Jeremias auf dem Siegerpodest würdig vertreten wurde. Auf jeden Fall hat Familie Zuber nun ausreichend Bidons zuhause und kann endlich mal ein paar alte Flaschen entsorgen…

Danke an das OK für das tolle Fest. Hoffentlich wieder im 2018 – aber bitte nicht mehr am Grand-Raid / Gampel Weekend. Es ist schon so schwer genug für einen Walliser.

Bilder in der Galerie.

Weitere Bilder vom OK in Oberburg 

Rangliste unter https://www.swiss-cycling-boe.ch/resultate/ und direkt hier Rangliste Oberburg v1

Fabienne an der EM Strasse 2017 in Herning

Fabienne an der EM Strasse 2017 in Herning

(Fabienne) Die letzte Woche verbrachte ich in Herning (Dänemark) an der Europameisterschaft Strasse.
Am Mittwoch startet ich am Einzelzeitfahren über 18 km. Die Strecke war mehrheitlich flach, mit einigen Steigungen. Gefordert wurden wir zudem vom starken Wind und den zum Teil starken Regenschauer. Ich konnte mich mit den Bedingungen und der Strecke gut zurechtfinden und bin als 18. mit meinem Resultat zufrieden.
Den zweiten Einsatz hatte ich am Freitag beim Strassenrennen. Zusammen mit zwei weiteren Schweizerinnen hatten wir eine Distanz von 60 km zu absolvieren. Das Feld war sehr nervös und es braucht schon etwas Nerven um im Feld mitzufahren. Als wir auf der letzten Runde waren bereiten wir uns auf das Ende vor, sammelten uns alle drei, um im Sprint taktisch mitfahren zu können. Leider entschieden wir uns für die falsche Seite und stürzten alle drei rund 7 km vor dem Ziel in einem Massensturz. Somit war eine gute Rangierung ausser Reichweite. Wir beendeten aber alle das Rennen ohne grossen „Schaden“. Es war eine super Erfahrung und ich konnte vieles Neues lernen.


Bike-Giro-Engadin

Bike-Giro-Engadin

(Stefan) Bei der zweiten Austragung des bike-giro-engadin waren mit Chrigu Läderach und Stefan Buri auch zwei Ersiger im Feld mit 400 Teilnehmern aus 22 Nationen am Start. Der Prolog, ein Einzelzeitfahren von St. Moitz hoch zur Corviglia-Bergstation, wurde dieses Jahr mit einem zusätzlichen und sehr steilen Loop um die Bergstation und dem Downhill über den Freeride runter nach Salastrains erweitert. So gab es bereits am ersten Tag ein Nonstop-Hochhecheln über rund 1000 Höhenmeter. Bei leichtem Schneefall und angezuckerten Bergwiesen war aber intensives Kurbeln sowieso die beste Option. Beide Ersiger kämpften verbissen und reihten sich vorne in den entsprechenden Kategorien ein. Die Starvorbereitungen für den zweiten Tag begannen mit 4°C recht frisch (oder auf Berndeutsch: souchaut). Im Callup teilte der Speaker mit, dass das Rennen ab dem Startschuss „scharf“ losgeht und keine Neutralisationsphase eingebaut ist. Das nahmen alle wortwörtlich und ein globales Warnpiepsen aller Pulsuhren begleitete das Feld in die ersten Kilometer. Wer selber Rennen fährt weiss, dass Vorsätze wie „das Rennen ist noch lang“ oder „fahre in den richtigen Pulszonen“ in solchen Momenten keine Bedeutung mehr haben. Ja keinen von hinten passieren lassen und möglichst den einten oder anderen „fressen“ ist die einzige Devise, die gilt. Über 44 km und rund 1000 Höhenmeter gings dann coupiert und auf vielen Singelis Richtung Bever, bevor das „richtige“ Rennen erst begann. 1200 Höhenmeter nonstop hochfahren bis fast zum Piz Nair. Nach 5 Minuten der erste Kontrollblick auf die Pulsuhr. Irgendwas ist mit dem Ding nicht in Ordnung. Die Kilometerzahl bleibt praktisch stabil. Weiterkurbeln und in immer kürzeren Abständen der Kontrollblick auf die Uhr. Schon fast panisch kommt dann die Gewissheit, dass die Uhr perfekt funktioniert, die Kilometer aber nur unendlich langsam vorbeigehen. Und einmal mehr verflucht man sich, die ersten Kilometer nicht vernünftiger angegangen zu sein und jede Szene von jedem Training, bei welchem man nicht hart genug gekämpft hat, läuft als Film vor dem geistigen Auge ab. Glücklicherweise meldet sich aber auch immer wieder das Renn-Gen: „… ja keinen von hinten passieren lassen …“.
Die beiden Ersiger-Oldies konnten jedenfalls ihre Positionen halten und zeigten gute Leistungen. Am 3. Tag erfolgte dann bei der Startaufstellung das nervöse Abtasten. Sind die neben mir auch gezeichnet und haben auch schwere Beine? Und schon wieder kommt die Panik. Die Jungs sehen verdammt gut aus und witzeln oder lehnen sich lässig cool an ihre Bikes. Der Startschuss fällt und das globale Warnpiepsen aller Pulsuhren ertönt erneut hundertfach. Obwohl die Beine schwer sind und die Reserven knapp werden heisst es erneut: Ja keinen von hinten passieren lassen und möglichst den einten oder anderen „fressen“. Die Strecke ist mit 63 km etwas kürzer und mit 2000 Höhenmeter etwas flacher. Beiden Ersiger läuft es gut und Stefan kann im Kampf um das Tagespodest in seiner Kategorie mitfahren. 6 km vor dem Ziel zerstört ein spitziger Stein dann aber alle Hoffnungen. Platten, anhalten und Schlauch rein. Eine gefühlte Ewigkeit in der ein Konkurrent um den anderen vorbeifährt. Die Worte, die den Schlauchwechselprozess begleiten, sind zwar nicht bikerwürdig, lassen sich aber (hoffentlich) mit dem Renn-Gen entschuldigen.

Mit Stefan auf dem 9. Kategorienrang und Chrigu auf dem 15. Kategorienrang war der bikegiro aus Ersiger-Sicht sehr erfolgreich.

 

Weitere Infos unter: www.engadin-bike-giro.ch

Anmerkung der Redaktion: Der eine war zu schnell, der andere hat derart geflucht dass das Objektiv seinen Dienst verweigerte – daher gibt es hier „nur“ Stimmungsphotos zu betrachten ,-)

Update 5.7.17

Argoviacup Seon – 2 Podestplätze für Ersiger-Damen

Argoviacup Seon – 2 Podestplätze für Ersiger-Damen

(Fränzi) Bereits um 9.00 Uhr wurde der Rennbetrieb mit der Kategorie Hard gestartet. Bei den Jungs beendete Lars Heiniger das Rennen auf Rang 15 und Schwendener Gian-Luca auf Platz 27. Bei den Hard Mädchen schenkten sich Noëlle Buri und Meret Lüthi nichts. Von Beginn an schlugen sie ein hohes Tempo an, keine weitere Fahrerin konnte ihnen folgen. Bis kurz vor Schluss vermochte Noëlle das Rennen von der Spitze aus zu dirigieren. Leider bekam sie „Seitenstechen“ und konnte deshalb nicht mehr um den Sieg sprinten.

Danach folgten für den RV Ersigen:

Schwendener Gregory 14.Rang (Mega)

Bieri Dominic 16.Rang und Schwendener Nicola 24.Rang (Rock)

Fuhrimann Jonas 5.Rang und bei den Mädchen Bieri Celiné 6.Rang (Cross)

Fuhrimann Joel: 11.Rang (Soft)

Am Nachmittag waren die Fun Kategorien an der Reihe, für den RVE Fränzi Wymann Ebinger. Beim Einfahren fühlten sich ihre Beine noch nicht sehr gut an. Aus diesem Grund wollte sie nicht von der Startlinie weg angreifen. Doch mit dem Startschuss waren auch die Beine (oder vorallem der Kopf 😉 voll parat und sie verwarf die Taktik bereits am ersten kurzen „Högerli“. Diesem Angriff hatte keine  Gegnerin etwas entgegenzusetzen. Von da an konnte Fränzi ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen.

 

RV Ersigen ohne Top-10 in Gränichen

RV Ersigen ohne Top-10 in Gränichen

(Stefan) Nach dem Einfahren rühmten noch alle unsere Fahrer/innen die technische und selektive Strecke in und um die Kiesgrube von Gränichen und freuten sich auf das Rennen. Leider lief es dann nicht allen so, wie sie sich das vorgestellt hatten. Severin verpatzte den Start in der Kategorie Rock etwas und verlor im ersten Aufstieg einige Ränge. Dominic behauptete sich, musste aber vor der ersten technischen Passage im grossen Feld auch anstehen. Am Schluss klassierte er sich auf Rang 38. Severin reichte es noch zu Rang 45. In der Kategorie Mega musste Gregory ganz zuhinterst starten, weil es für ihn in diesem Jahr der erste Einsatz an einem Swiss-Bike-Cup war. Er erkämpfte sich den 65. Rang. Auch Noelle fand nach einer ersten guten Runde kein Rezept mehr, um an der Spitze zu bleiben und belegte den 12. Rang. Lars klassierte sich nach einem konstanten Rennen mit viel Ellbogeneinsatz (das braucht es, wenn 99 Jungs gleichzeitig mit Vollspeed in einen Single einbiegen wollen) im 42. Rang. Im abschliessenden Seniorenrennen wollte Stefan natürlich noch das Top-Ten-Resultat für Ersigen herausfahren. Leider „tätschten“ auch ihm die Konkurrenten mehr als im lieb war um die Ohren, so dass auch er mit dem 14. Rang das Top-Ten-Resultat verfehlte.

 

Elsa Biketrophy Estavayer-le-Lac

Elsa Biketrophy Estavayer-le-Lac

(Fränzi) 4 Ersiger-Biker trotzten der Hitze in der Westschweiz und fuhren den Bikemarathon in Estavayer-le-Lac. Auf der kurzen Distanz (30Km) fuhr Fränzi Wymann in ihrer Kategorie auf den 3. Rang. Die Männer waren alle auf der grossen Runde (60km) unterwegs. Bei weit über 100 Startenden pro Kategorie fuhr Thomas Wolleb im Feld der Herren 1 mit einer Zeit von 2:58:15 auf den 24.Rang. Bei den Herren 2 war Markus Pfister am Start und beendete das Rennen mit 3:39:52 als 103. Markus Räss(Herren 3) fuhr mit 3:09:22 auf den 42.Platz.

2 mal Podest für Familie Schwendener in Schwanden

2 mal Podest für Familie Schwendener in Schwanden

Am heutigen Stöckli-Cup Rennen in Schwanden bei Brienz war der RV Ersigen mit vier Fahrern vertreten gewesen. Es war ein sehr gut organisierter Anlass
bei rund 25°C Temperatur.

Nicolas im dritten Rang der Kategorie Rock Giele und Gian-Luca im dritten Rang der Kategorie Hard Giele sorgen für 2 Podestplätze der Ersiger Kids. Patrick im 4. Rang (Rock) und Céline im 6. Rang (Cross Modi) runden das Resultat ab.

(Peter Reinmann)

Bilder BEO Schwanden / Peter Reinmann

Rangliste: https://www.swiss-cycling-boe.ch/resultate/

Bilder: https://www.swiss-cycling-boe.ch/bilder/

Nationales Strassenrennen in Ehrendingen

Nationales Strassenrennen in Ehrendingen

(Lars) Ich startete um 8:45 mit 37 anderen Fahrern auf die sieben Runden an je 7km. Die Strecke lag mir ziemlich gut, so konnte ich mich immer im Feld aufhalten. Auf dem letzten Kilometer war ich für den Sprint sehr schlecht positioniert.

Weil die letzten 500m leicht ansteigend waren, konnte ich aber aus dem Gerangel im Feld herausbrechen und auf den 6. Platz spurten, womit ich einigermassen zufrieden sein kann .

 

Vorschau Piccola Roubaix (13.8.2017)

Nach dem Zieleinlauf und kurzem Verschnaufen, kam ein Betreuer des Teams SwissCycling-Aargau auf mich zu und gratulierte mir erst einmal. Dann sagte er, dass sie am 12.-13. August nach Italien an das Piccola Roubaix Strassenrennen gehen und fragte mich, ob ich interessiert wäre mit ihnen dort im Team mit zu fahren. Natürlich konnte ich da nicht nein sagen und freue mich schon sehr auf dieses Rennen auf den Naturstrassen in Norditalien.

Lars Heiniger

Einzelzeitfahren Langnau – Zäziwil, 24. Mai 2017

Einzelzeitfahren Langnau – Zäziwil, 24. Mai 2017

Bei schönstem Wetter und höchstens leichtem Wind bestritt auch eine kleine Gruppe Ersiger das diesjährige Einzelzeitfahren in Langnau. Unserem Präsi Ädu gelang in der Kategorie Hobby B ein starker Sieg. Patrick Riedi fuhr in unkomplizierter Strassenmontur eine noch etwas schnellere Zeit und erreichte damit Rang 5 in der Kategorie Hobby A. Heinz Wermuth schaffte in der Kategorie Hobby C den 4. Rang. Bei den Frauen stehen Marlen Reusser auf Rang 1 und Fabienne Buri auf Rang 4. (Marlen)

 

Resultate und Fotos unter: https://www.swiss-cycling-boe.ch/