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Monat: Juli 2018

Ferienpass 2018 beim RVE

Ferienpass 2018 beim RVE

(Ädu) Auch beim diesjährigen Ferienpass hat der RV-Ersigen eine kostenlose Biketour für Kids im Alter von 9-15 J aus der Umgebung angeboten. Dabei versuchen wir den Kids die Freude am Biken näher zu bringen und auch den einen oder anderen neuen Nachwuchsfahrer zu begeistern.
23 Kids haben sich angemeldet und sind auch erschienen. Der Anlass steht jeweils auch den Kids des Vereins offen, so das sich mit 27 Bikern ein stattliches Grüppchen zusammenfand. Gemächlich fahren wir in Richtung Rothöhe, bauen ein paar Technikübungen ein und zeigen spielerisch den Umgang mit dem Bike. Weiter geht es über rssante Trails in Richtung Schleumen, wo die Kids bei der Hornusserhütte eine kleine Zwischenverpflegung erwartet. In der Zwischenzeit wurde von den Leitern Franz Eggimann und Ädu Locher ein Technikparcours aufgestellt, auf dem die Kids nach dem Imbiss gefordert waren. Die Gruppe weist ein beachtliches Niveau auf, so dass auch unser Hilfs-Guide Thierry alle Hände voll zu tun hatte.
Über Mötschwil erreichen wir dann noch den Natural-Pumptrack beim Hurst (Hindelbank) wo noch ein paar Runden mit Jumps und Anliegerkurven gedreht werden. Pünktlich um halb 6 liefern wir die Kids nach 18km müde aber zufrieden bei den Eltern im Steinhof ab.

Gruss
Ädu

Vielen Dank unserem Bikespezialist Franz Eggimann für das kurzfristige Einspringen als Leiter.

Weitere Bilder hier: myCloud Franz

Podest für Lea Hofer am Bike-Giro

Podest für Lea Hofer am Bike-Giro

(Stefan) Bei den Fun-Frauen 1 erkämpfte sich Lea den 3. Platz – Bravo. Neben Lea wagte sich nur noch Stefan an das schönste (aber auch härteste) Bike-Etappenrennen im Engadin. Los gings wie jedes Jahr mit dem Einzelzeitfahren von St. Moitz hoch zur Corviglia-Bergstation und über den Freeride runter nach Salastrains. Bei über 400 Teilnehmern ist das Zeitfahren bereits enorm wichtig, weil damit die Startaufstellung für den 2. Tag festgelegt wird. Wohl auch wegen dem perfekten Wetter wurde der Startschuss am 2. Tag vom globalen Warnpiepsen aller Pulsuhren fast übertönt. Und wie jedes Jahr waren alle Vorsätze wie „das Rennen ist noch lang“ oder „fahre in den richtigen Pulszonen“ nach 1 Sekunde bereits vergessen. Ja keinen von hinten passieren lassen und möglichst den einten oder anderen „fressen“ ist die einzige Devise, die gilt. Über 44 km und rund 1000 Höhenmeter gings dann coupiert und auf vielen Singelis Richtung Bever, bevor das „richtige“ Rennen erst begann. 1200 Höhenmeter nonstop hochfahren bis fast zum Piz Nair. Das fiese: Man erkennt nach einer ersten Waldpassage ganz ganz weit oben ganz ganz kleine Punkte. Fürs erste ist klar: das sind chinesische Astronauten, die die Mondlandung geschafft haben. Nach und nach kommt dann aber die Gewissheit, dass das leider nicht so ist und man da raufhecheln muss.

Man ahnts: Der 3. Tag begann wieder mit dem globalen Warnpiepsen aller Pulsuhren und die Renntaktik war nach der 1. Sekunde auch bereits wieder vergessen. Die Strecke war mit 63 km etwas kürzer und mit 2000 Höhenmeter etwas flacher. Beiden Ersigern lief es gut und Lea konnte ihren 3. Platz halten. Stefan kämpfte mit 5 Konkurrenten um die Top-Ten und konnte sich schliesslich als 8. den angestrebten Rang in den Top-Ten sichern.

www.engadin-bike-giro.ch