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RVE Kids Lager Solothurn

RVE Kids Lager Solothurn

(Wenzel) Kids Lager. Das bedeutet verd.mmt früh aufstehen obwohl ich eigentlich frei habe, wenn ich plötzlich 2 Tage aufeinander (!) die Laufschuhe schnüre und mehr Kilometer zurücklege, als sonst im ganzen Jahr. Du weisst, dass du im Kids Lager bist, wenn du 10 Std. im Sattel bist, und dir dein Garmin am Ende des Tages nur 33 km anzeigt. Kids Lager ist ein saurer Oberschenkel vom ewigen Auf- und Absteigen, ein Tennisarm vom Schieben und ein übervoller Rucksack mit 6 Jacken und Fressalien darin.

Kids Lager ist aber auch Gelächter, gute Laune und das Gefühl, die Kleinen ein grosses Stück vorwärts gebracht zu haben. Was am ersten Tag noch unmöglich erscheint, wird am letzten Tag von allen gemeistert, das ist Lohn genug.

 

Nachdem wir die letzten drei Jahre in Zollikofen waren, fand das Kids Lager 2019 erstmals in Solothurn statt. Das Pfadiheim Pass der Stadt Solothurn, unmittelbar oberhalb des Zugangs zur Verenaschlucht gelegen, diente uns für drei Tage als Unterkunft. Die Anfahrt am Donnerstag ab Ersigen in 4 Gruppen wurde mit dem Bike zurückgelegt, den ersten Lunch gab’s schon vor dem Pfadiheim. Nachwuchsleiter Stefan Buri hat mit seinen Connections und vorgängiger Recherche vor Ort dafür gesorgt, dass wir schon am ersten Nachmittag ausgezeichnetes Terrain für Technikübungen vorfanden. Wurzeltrails, Felspassagen, kleine Drops, steile Rampen, und und und. Ein grosser CrossCountry Spielplatz!

Der Freitag stand im Zeichen einer Tagestour: 950 hm Anstieg (davon 500 am Stück), ein 400 hm Downhill auf rutschigem Jurafels, 40 km insgesamt und das am ersten Sommertag der Saison. Was sich nach einer Erwachsenentour anhört, wurde mit allen (!) Leistungsklassen absolviert. Dies war nur durch die tatkräftige Unterstützung der älteren Fahrer möglich, welche die jüngeren gezogen haben. Eine Erfahrung sowohl für Gross und Klein.
Nicht nur im Pfadiheim, auch unterwegs waren unsere guten Seelen fürs leibliche Wohl besorgt, und so konnten wir kurz vor dem höchsten Punkt der Tour (Oberes Brüggli) unseren Proviant fassen und die leeren Bidons auffüllen. Der eine oder andere Schoggikuchen hat dann auch die letzten Reserven wieder aufgefüllt.

Die Abfahrt vom Bettlachberg bis nach Grenchen wurde wiederum in den 4 Gruppen vom Vortag absolviert. Ein riesiges Kompliment an unseren Jüngsten!! Bei gefühlten 30° im nichtexistierenden Schatten haben wir dann noch einige Runden auf dem Pumptrack vor dem Velodrom gedreht, bevor wir der Aare nach zurück nach Solothurn gefahren sind. Dem Kiosk auf dem Campingplatz in Altreu haben wir dann noch einen Monatsumsatz an Glacéverkauf beschert.

Traditionsweise wird am Freitagabend der Grill angeworfen und der Präsident persönlich sorgt für reichlich Protein-Zufuhr für alle. Auch die allabendliche Video-/Fotoshow konnte trotz technischer Querelen doch noch durchgeführt werden.

 

Am Samstag wird jeweils die Unterkunft geputzt und alle Kids helfen fleissig mit, bevor wir auf den Trails um den Fuchsboden das Erlernte der vorangehenden Tage festigen können. Die Fortschritte der Kids sind jeweils enorm, am Ende sind alle Kids über den grossen bösen Stein gefahren!

Pünktlich zur Mittagszeit treffen sich alle Gruppen wieder auf dem Areal der ehemaligen Cellulose Fabrik in Attisholz zum Lunch. Die Temperaturen sind mittlerweile hochsommerlich warm geworden, dass wir auf der Rückfahrt nach Ersigen einen kurzen Stopp an der Emme einlegen müssen, um die Füsse zu kühlen. Ein Glacé in der Landi hilft zudem bei der Kühlung von Innen. Pünktlich um 16:30 übergeben wir die Kids müde aber glücklich an ihre Eltern.

Ein grosses Kompliment an die Kids, die drei Tage durchgefahren sind. Ihr wart super!
Der Dank geht an unser Betreuerteam Katrin Stettler, Patricia Zuber und Jolanda Jenzer sowie die J&S Leiter Stefan Buri, Adrian Locher, Peter Neuenschwander, Dario Wittwer, Philipp Göldi und Wenzel Zuber. Nicht zuletzt sagen wir Danke für die Backwaren und feinen Desserts der Eltern. Auf eine neues im 2020!

Bilder
https://photos.app.goo.gl/Z6y7ey4eLrEmpsBX7

 

Trainingslager 2019 Follonica (ITA)

Trainingslager 2019 Follonica (ITA)

Ein grosses DANKESCHÖN den Organisatoren, den Tourenleitern, den Velo-Ein&Aus-Packern, der Vorturnerin, den Apéro-Organisatoren, den Schlusswagen-Fahrern, den Windschattenspendern und der Autorin des Berichts!

(Simone)

Dieses Jahr haben wieder rund 60 Personen – verteilt auf 17 Wohnungen – das Rekka-Dorf in Follonica “überrollt”. Bereits am Samstag haben sich viele Ersiger emsig auf das Bike oder Rennrad gesetzt um eine erste Ausfahrt zu unternehmen und das noch warme Wetter auszunutzen. Äusserst überrascht ab unserem plötzlichen und vielköpfigen Auftreten war am Abend dann das „Ristorante“ des Rekkadorfes. „Weil es ja der erste Abend war“ schien dieses gar nicht mit Gästen gerechnet zu haben, geschweige denn mit einer Horde hungriger Velöler, worauf die Bedienung völlig den Kopf verlor. Zum Glück bekamen wir doch noch etwas zu Essen und auch eine Rechnung. Alles nicht ganz selbstverständlich, wie wir lernten.

 

Trotz mässiger Wetterprognose war die Motivation bei uns gross um einen ersten richtigen Trainingsimpuls zu setzen, Kräfte zu messen, die Umgebung auszukundschaften und die besten „Gelatis“ zu jagen. Um 8:00 sonntagmorgens, aufgrund des regnerischen Wetters eine Halbe stunde später als für den Rest der Woche, ging es los mit dem „Morgenfooting“. Rituale sind ja bekanntlich wichtig und gesund, also habe ich auch dieses Jahr jeden Tag der Trainingswoche mit einem ca. 25-minütigen Aufwachkommando gestartet. Wer es hierzu noch nicht geschafft hat kam spätestens beim Pedalen zum Zuge. Es gab für jeden eine passende Trainings-Gruppe auf dem Bike oder Rennvelo. Das Wetter hat uns schlussendlich April-mässig die ganze Woche von Tag zu Tag überrascht, aber doch nie richtig im Stich gelassen.

 

Die Biketrails in der Region von Massamaritima, Scarlino und Punta-Ala scheinen kein Ende zu haben. Aufgrund der technischen Trails steigt die „Fully“-Quote von Jahr zu Jahr an. Somit wurde es dieses Jahr für die wenigen hartgesottenen Hardtrailfahrer das angeschlagene Tempo mitzugehen. Dieses Jahr musste man sich sogar an den Anblick von 160er Gabeln und Integralhelme gewöhnen. So habe ich es bei meiner ersten Bikeausfahrt zusammen mit einer Gruppe von fünf Bikern geschafft, den Anschluss an die starken Bike-Kids zu verlieren. In der Folge habe ich mich (logischerweise) an einer Kreuzung für den „einfacheren“ Weg (geradaus, nicht einfach steil und steinig in die Tiefe) entschieden. Dank Handys konnten wir die Leaders schnell wiederfinden und alle waren erleichtert, dass wir falsch gefahren sind und ich nicht einen „Köpfler“ über das Velo gemacht habe. Am Hinterrad eines geschickten Ersiger-Kids konnte ich aber dann schnell etwas Sicherheit gewinnen und eine gute Linie finden.

 

Die Gümmeler haben auch dieses Jahr wieder viele Kilometer abgespult während welchen sie die schöne Landschaft genossen oder sich im Windschatten vom Vordermann versteckt haben. Die Tagestour von 160 km haben rund 12 Fahrer bereits am Montag bewältigt. Bei trockenen Bedingungen wurde der Lieblingsaufstieg nach Sassetta im noch gut machbarem Tempo gefahren, weiter ging es auf den Monterotondo, den Tatti und zum Abschluss das Tierli (Tirli). Der Gegenwind nach Follonica hat mir und einigen Youngsters die wirklich letzten Kräfte abverlangt, aber umso besser war das Belohnungsgelato zum Abschluss.

 

An Recovery-Tagen kamen Kulturinteressierte ebenfalls auf Ihr Kosten. Ganz mutige Einzelkämpfer trauten sich bis nach Rom und am Donnerstag hat eine Gruppe den Park von niki de saint phalle besucht. So ging die Woche im Nu vorbei. Zum Glück kam es auch dieses Jahr zu keinen schweren Umfällen. Verschieden mühsame Andenken wie Quetschungen, Blutergüsse und Schürfungen blieben aber nicht aus. Von Bindehautentzündungen, oder Magendarmgrippen blieben wir dieses Jahr verschont, somit war die bedrohlichste infektiöse Krankheit eine (Männer-) Grippe.

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Trainingslager Toskana

Trainingslager Toskana

(Ädu) Die RV Ersiger sind wieder zurück aus der unvergesslichen Rennvelo und Bikewoche in der Toscana,
Trotz einzelner Regentage konnten wir unsere geplanten Touren abspulen. Viel zu schnell war diese Woche vorbei, was bleibt, sind die schönen Erinnerungen.
Ein Dank an Stefu, Ädu, Pesche S. Pesche N. und an Wenzel, für die tolle Organisation.

Bilder in der Galerie.

 

 

 

 

Trainingscamp Swiss Cycling Kanton Bern

Trainingscamp Swiss Cycling Kanton Bern

(Marlen) Eine bunte Truppe aus Radfahrern (und wenigen Radfahrerinnen) von Jahrgang 2006 bis 1990 bestreitete vom 16. bis 18. Februar gemeinsam das Trainingsweekend Kanton Bern in Tenero. Darunter auch Severin Zingg (Kids, 5. Klasse) und Marlen Reusser (FE, aus der Schule ;)) vom RVE. Von frühlingshaften Temperaturen konnte nicht die Rede sein, doch waren ausgiebige Rennradtouren ohne Extremitätenverlust möglich.  So konnte Severin mit den Kids spielerisch an der Fahrtechnik und an der Grundlagenausdauer arbeiten. Marlen konnte sogar eine Seeumrundung (rund 170km) machen. Dabei traf die Gruppe auf die RV-Ersiger Flückiger Brothers, welche zur Zeit auch im Tessin an ihrer Grundlagenausdauer arbeiten.

Herzlichen Dank an die Organisatoren und Betreuer, vorne weg an Anton Hänni (Sportchef Swiss Cycling Kanton Bern)!

Kids Bike Lager in Zollikofen

Kids Bike Lager in Zollikofen

Auch 2017 fand über Auffahrt das traditionelle Kids Bike Lager in Zollikofen statt. Knapp 30 Kids hatten sich angemeldet, die komplette Betreuer-Mannschaft war verfügbar und die Wetterprognosen waren super. Einem coolen bzw. heissen Bike-Weekend stand also nichts mehr im Wege.

Um 08:00 in der Früh treffen wir uns „ready to ride“ beim Saalbau in Kirchberg und verteilen die Kids auf 4 Gruppen mit unterschiedlichem Leistungsniveau. Der Abschied fällt einigen noch etwas schwer – aber die Vorfreude auf die anstehenden Biketouren ist unverkennbar. Die Route führt uns mehr oder weniger direkt via Burgdorf, Krauchthal, Sädelbachhütte nach Zollikofen.

   

Die Trails der Umgebung von Burgdorf sind staubtrocken und beinahe alle Wanderer sitzen in der Badi – perfekte Bedingungen! Unterwegs werden bereits einige Extrarunden gedreht und technische Passagen mehrfach befahren – was am Mittwochs-Training aus zeitlichen Gründen nicht immer möglich ist. Pünktlich zur Mittagszeit erreichen wir die Sädelbachhütte und treffen auf den Verpflegungsbus.

Der Nachmittag führt uns auf die Freeride Trails am Schwarzkopf wo auf den diversen Hindernissen und Anlegerkurven fleissig geübt wird. In der Abfahrt zeichnet sich ab, woran wir in den nächsten Tagen arbeiten müssen. Ab 15.00 treffen die Gruppen in der Unterkunft ein wo uns die gute Lagerfee Katrin mit Eistee und Obst erwartet. Wie schon im Vorjahr haben wir die Gruppenunterkunft der Pfadi Frisco an der Aare gebucht. Die Hütte wurde auf 2017 ausgebaut (das OG ist nun auch für Menschen ab 1.20m begehbar) und platzt angesichts der Gruppengrösse aus allen Nähten. Nach etwas BunnyHop Technik gibt es einen herrlichen Spaghettiplausch mit anschliessendem Kuchen vor der Hütte. Das „Türkenradio“ ist heuer etwas gnädiger bzw weiter weg 😉 Nach dem Essen gibt es dann die obligatorische Foto / Video Session bevor es ab in den Schlafsack geht.

 

Der Freitag startet mit dem obligatorischen Morgenfooting der Aare entlang. Dieses Jahr wurde gnädigerweise auf „gefährliche“ Rennspiele verzichtet, so dass wir keinen „Leitersturz“ (Sturz eines Leiters – nicht zu verwechseln mit dem Sturz von der Leiter) zu beklagen hatten. Für die Rolle vorwärts haben dann andere gesorgt (merci Janice fürs Einspringen ;-).

   

Nach einem ausgiebigen Frühstück zeigt sich dann, dass die Herren Burri und Zuber nicht nur zum Arbeiten nach Zollikofen gehen. Ein schier unerschöpfliches Trail-Labyrinth verbirgt sich in den umliegenden Wäldern. Den gesamten Vormittag verbringen wir mit den Schleichwegen im „Riederewald“ (Gemeinde Kirchlindach). Bei der Vielzahl an kurzen feinen Downhills, kniffligen Wurzelpassagen, kaum sichtbaren Wiesentrails und knackigen Aufstiegen wäre der Name „CrossCountry Wald“ eigentlich besser geeignet.

   

Zur Mittagszeit treffen wir beim Campingplatz Eymatt auf den Verpflegungsbus und gönnen uns eine ausgiebige Pause im schattigen Bremerwald. Obwohl die Hitze zu schaffen macht sind die Kids nicht zu halten und fahren schon nach wenigen Minuten wie Fliegen um das Betreuerteam herum: Sie wissen was nun kommt – der Bremerloop.

Der Loop ist gemeinsames Projekt der Grundeigentümerin, des Sportamtes der Stadt Bern und dem Verein trailnet.ch. Auf einer abwechslungsreichen Enduro-Runde durch den gesamten Bremgartenwald erwartet uns alles was das Biker-Herz begehrt. Bereits 2016 hatten wir diesen Trail mehrfach befahren und uns an die schwierigeren Stellen Stück für Stück herangetastet. Diverse Fail-Videos garantieren bereits einen unterhaltsamen Videoabend in der Unterkunft.

Den Vogel abgeschossen hat aber ein gewisser J&S Leiter aus dem Wallis (Name der Redaktion bekannt) indem er kopfüber im einzigen Schlammloch im Umkreis von 50 km landet. Er hätte sich besser an andere Sequenzen aus dem „Wee Day Out“ Video von Danny MacAskill orientieren sollen…. (YouTube>> ab Minute 2:49). Nachdem wir den Glacé-Bestand des Camping-Kiosk geplündert haben sind die Batterien halbwegs wieder voll. Müde aber zufrieden fahren wir zurück zur Unterkunft wo Bike- und Fahrerpflege ansteht. Unsere gute Fee hat diverse offene Knie zu versorgen und auch die Bikemechs im Verein kommen auf ihre Kosten. Gemessen an der Anzahl Räder und der zurückgelegten Strecke haben wir zwar kaum mit Materialproblemen zu kämpfen. Damit unseren talentierten Mechanikern aber nicht langweilig wird sorgt der Autor mit seinem Rüeblivelo (Zitat S) gleich selber. Übrigens: Das Knacken ist nicht wieder aufgetreten! Merci Stefan.

Freitag-Abend = Grill-Abend. An die 2 Ster Holz werden verfeuert und diverse kg Fleisch finden ihr goldbraunes (=verkohltes) Ende auf dem Grill. Wir müssen ja einen schönen Anblick abgegeben haben, versorgt uns doch Familie Läderach bei ihrem Besuch nach der Grillade nochmals mit einem Eis 😉 Danke ! Die lustigen Videos die wir tagsüber aufgenommen haben werden von Stefan professionell analysiert und amüsant kommentiert.

Kleines Intermezzo: Timo Läderach hat die Gruppe 1 angeführt, welche getreu dem Motto „Höher-Weiter-Besser“ jeweils früher aufgebrochen und später angekommen ist. Was genau die nun gemacht haben kann ich nicht sagen, aber so fit wie die am Samstag Abend noch waren kann es nicht wirklich streng gewesen sein 😉 Die Gerüchte dass in dieser Gruppe hauptsächlich Regeneration geübt wurde konnte Timo weder bestätigen noch dementieren.

Am Samstag steht schon der letzte Tag des Lagers an. Beim Morgenfooting ist die Begeisterung schon nicht mehr sooooo riesig und es braucht etwas an Geschick um die Truppe zu „bewegen“. Nach dem Putzen der Hütte brechen wir ein letztes mal auf in Richtung Grauholz. Den Vormittag verbringen wir mit spielerischen Trailfahrten rund um den Schiessplatz wo wir auch etwas Technik machen und später PickNicken.

Es ist nochmals etwas heisser als an den Vortagen, aber die Kids machen tapfer mit und geben ihr Bestes. Die Trails am Schwarzkopf – welche am Donnerstag teilweise noch zu Fuss absolviert wurden – machen nun richtig Spass und überall sind Fortschritte zu erkennen (einige fahren schon fast blind – siehe Foto links ;-). Die älteren Kids ziehen die jüngeren bis ganz nach oben auf den Schwarzkopf für die finale Abfahrt ins Krauchtal, wo wir wie die Heuschrecken über den Brunnen herfallen.

    

Wie geplant treffen alle Truppen um 17:00 beim Saalbau in Kirchberg ein wo die Kids ein herzlicher Empfang von Eltern und Grosis erwartet. Den Helm noch auf dem Kopf werden bereits die ersten Geschichten erzählt. Seit 2014 bin ich im Verein aktiv und 2017 war nun schon das dritte Lager das ich betreuen durfte. Dabei ist es sehr eindrücklich was für Fortschritte unser Nachwuchs macht. Aber auch abseits der Trails werden Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Rücksicht auf Mensch und Natur, Kameradschaft und nicht zuletzt HUMOR gross geschrieben. Ein grosser Dank an all die Kids!!

Das beste Wetter und die besten Trails machen nur halb soviel Spass, wenn das leibliche Wohl zu kurz kommt. Daher geht der grösste Dank an die Betreuermannschaft (Göldi Elena & Philipp, Bieri Michael, Stettler Peter, Zuber Wenzel, Läderach Timo, Locher Adrian und Buri Stefan) und unsere Lagermama, Gelataio, Sanitäterin, Barista und Köchin in Personalunion: Katrin Stettler.

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