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Schlagwort: UCI

Chrono Champenois / Strassen WM Innsbruck

Chrono Champenois / Strassen WM Innsbruck

(Facebook)

Marlen Reusser am CHRONO CHAMPENOIS Podest um 1 Sekunde verpasst!

Am UCI 1.1 Zeitfahren in Reims (Frankreich, 09. Sept.) lieferte Marlen mit dem 4. Rang ein sehr starkes Einzelzeitfahrer. Bei einer Fahrzeit von gut 45 Minuten verpasste Marlen das Podest um sage und schreibe nur 1 Sek!

Ihr Kommentar: Ich kann mein Glück kaum fassen, das hatte ich nicht erwartet! Gelungen ist das ganz bestimmt aufgrund der höchst professionellen Betreuung durch unsere persönliche sportliche Leiterin Frau Simone Mortier, welche evtl. einen Berufswechsel in Betracht ziehen sollte. Ebenso geht ein herzliches Dankeschön an Onkel Francis. Welch ein Chauffeur!

Herzlichen Dank an Swiss Cycling, meinen Arbeitgeber und Sponsor Spital Emmental, den Ausrüster Schaller Radrennsport und all ihr Lieben um mich rum!

 

Marlen Reusser im Aufgebot für die Strassen WM

Dank dem starken 4. Rang am UCI 1.1 Zeitfahren am CHRONO CHAMPENOIS in Reims, wurde Marlen von Swiss Cycling für das WM Zeitfahren in Innsbruck (23. bis am 30. September) aufgeboten.

http://www.swiss-cycling.ch/de/strasse/news/17162-strassen-wm-in-innsbruck-das-schweizer-aufgebot-umfasst-28-athleten.html

Ihr Rennen Startet am Dienstag den 25.09.2018 14:40 – 16:50 Uhr

https://www.innsbruck-tirol2018.com/programm/

Top-20 an der UCI Juniors Serie in Obertraun

Top-20 an der UCI Juniors Serie in Obertraun

(Stefan) Am vergangenen Sonntag startete Noelle in Obertraun (Ö) an der Juniors-World-Serie. Obertraun gilt als eine der schwierigsten Mountainbike-Strecken weltweit und fordert den Fahrer/innen alles ab. Die gebaute Strecke hat sehr viele technische Sektionen und ist mit den vielen Steingärten, Felsblöcken und Schanzen auch anfällig für Defekte. Noelle meinte dazu:
„Zusammen mit den vielen kurzen, knackigen Anstiegen war das Rennen enorm hart und erforderte vollste Konzentration“.
Aufgrund der fehlenden UCI-Punkten musste Noelle wieder in der hintersten Reihe starten. Der Start gestaltete sich als schwierig, weil die Fahrerinnen vor Noelle früh abstiegen und alle den langen Starthang hinaufrennen mussten. Noelle fand danach aber rasch einen guten Rhythmus und kämpfte sich Position um Position nach vorne. Am Schluss reichte es mit Rang 19 erneut in die Top-20.
„Während dem Rennen fühlte ich mich endlich wieder gut und ich bin extrem froh, dass meine Kräfte in den Beinen wieder zurückkommen“.
Die Stürze und Blessuren in den Rennen in Italien und Holland scheinen verdaut zu sein.