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Schlagwort: Engadin

Ersiger am Nationalpark Bike Marathon

Ersiger am Nationalpark Bike Marathon

(Ädu) Trainiert für und eingestellt haben sich die 5 Ersiger Biker für die lange Strecke von 137 Km, doch wetterbedingt musste diese auf die letzten 47 Km gekürzt werden. Im ersten Moment etwas enttäuscht über die Kürzung der Strecke, aber auf Grund der Begründungen des Veranstalters absolut nachvollziehbar. So gab es ein sehr schnelles Rennen, welches doch jedem der 5 Ersiger grossen Spass machte. Auch mit den Leistungen konnten die 5 zufrieden sein, denn alle erreichten das Ziel unter 1Std 45Min.

Resultate:

7. Rang Stefan Buri 01:35:08

11. Rang Adrian Locher 01:37:36

7. Rang Andreas Neiderhäuser 1:38:15

14. Rang Frank Schiffmann 1:40:34

20. Rang Christian Läderach 1:43:43

 

Podest für Lea Hofer am Bike-Giro

Podest für Lea Hofer am Bike-Giro

(Stefan) Bei den Fun-Frauen 1 erkämpfte sich Lea den 3. Platz – Bravo. Neben Lea wagte sich nur noch Stefan an das schönste (aber auch härteste) Bike-Etappenrennen im Engadin. Los gings wie jedes Jahr mit dem Einzelzeitfahren von St. Moitz hoch zur Corviglia-Bergstation und über den Freeride runter nach Salastrains. Bei über 400 Teilnehmern ist das Zeitfahren bereits enorm wichtig, weil damit die Startaufstellung für den 2. Tag festgelegt wird. Wohl auch wegen dem perfekten Wetter wurde der Startschuss am 2. Tag vom globalen Warnpiepsen aller Pulsuhren fast übertönt. Und wie jedes Jahr waren alle Vorsätze wie „das Rennen ist noch lang“ oder „fahre in den richtigen Pulszonen“ nach 1 Sekunde bereits vergessen. Ja keinen von hinten passieren lassen und möglichst den einten oder anderen „fressen“ ist die einzige Devise, die gilt. Über 44 km und rund 1000 Höhenmeter gings dann coupiert und auf vielen Singelis Richtung Bever, bevor das „richtige“ Rennen erst begann. 1200 Höhenmeter nonstop hochfahren bis fast zum Piz Nair. Das fiese: Man erkennt nach einer ersten Waldpassage ganz ganz weit oben ganz ganz kleine Punkte. Fürs erste ist klar: das sind chinesische Astronauten, die die Mondlandung geschafft haben. Nach und nach kommt dann aber die Gewissheit, dass das leider nicht so ist und man da raufhecheln muss.

Man ahnts: Der 3. Tag begann wieder mit dem globalen Warnpiepsen aller Pulsuhren und die Renntaktik war nach der 1. Sekunde auch bereits wieder vergessen. Die Strecke war mit 63 km etwas kürzer und mit 2000 Höhenmeter etwas flacher. Beiden Ersigern lief es gut und Lea konnte ihren 3. Platz halten. Stefan kämpfte mit 5 Konkurrenten um die Top-Ten und konnte sich schliesslich als 8. den angestrebten Rang in den Top-Ten sichern.

www.engadin-bike-giro.ch