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Monat: April 2017

Swiss-Bike-Cup mit Abstecher ins Ötztal

Swiss-Bike-Cup mit Abstecher ins Ötztal

(Stefan B) Das 2. Rennen des Swiss-Bike-Cup fand in Haiming statt. Der mit sehr vielen Wurzeln und Steinen gespickte Rundkurs garantierte den Zuschauern spektakuläre Szenen und quietschende Bremsen und Reifen. Von den Jüngsten an war das Feld international, natürlich mit sehr vielen Österreichern, aber auch mit Deutschen und Italienern. Mit Severin, Lars und Noelle waren 3 unserer Racer am Start. Ergänzt wurde das Trio durch Stefan bei den Senioren. Severin kam mit der Strecke gut zurecht und belegte den 40. Rang. Bei Lars hatte leider der Antrieb nach 2/3 der Strecke genug vom dauernden Gerumpel und den vielen Schlägen und er konnte nicht mehr mit Vollgas in die Pedale treten. Noelle konnte sich erneut in der Spitzengruppe etablieren und belegte den 6. Schlussrang. Damit ist sie im Swiss-Bike-Cup neu auf Platz 2 rangiert. Bei den Senioren erreichte Stefan den 12. Rang.

Severin in Action

 

 

Bericht Kids-Race Homeberg

Bericht Kids-Race Homeberg

Am Sonntag 23.04.2017 wurde in Homberg der diesjährige Stöckli-Swiss-Cup mit dem 22. Homeberg Race lanciert.
Unter den rund 100 Kids hatten sich auch 8 Ersiger Giele und Modi geschlichen. Überall am Hang waren die Blauweissen auszumachen.
Die 3 Betreuer Michu, Pesche und Wenzel aber auch die Eltern der Kids hatten alle Hände voll zu tun und sind gefühlte 20 mal den Hang rauf- und runtergelaufen.

Die organisatorischen Änderungen wie Kids + Erwachsene beide am Sonntag, neuer Zielbereich etc. haben sich bewährt und es war ein gelungener Anlass mit familiärem Charakter mit beachtlichem Zuschaueraufmarsch. Dies ist insbesondere erwähnenswert da der einzige flache Platz durch die ToiTois belegt wurde und der Rest des Geländes am Hang liegt 😉

Aus sportlicher Sicht galt es einen Slalom-Downhill mit Einzelstart zu bewältigen. Die Strecke war abermals mit engen Kurven, Pumps und Sprüngen versehen. Nach dem Schnee-/Regen-Matsch der letzten Jahre waren die Bedingungen dieses Jahr fast schon perfekt, die Strecke griffig und ab an sogar im Sonnenschein befahrbar. Nach einer Aufwärmphase haben die Kids 2 Läufe absolviert wobei die bessere Laufzeit gewertet wurde.

Mit Ausnahme von Elia Burri – der 2 Stürze zu verzeichnen hatte – konnten alle Kids ihre Laufzeit im 2. Lauf verbessern oder zumindest egalisieren. Dominic Bieri und Janice Stettler fuhren in ihren Kategorien aufs Podest.

Resultate

Kategorie Cross Mädchen

  1. Rang Celine Bieri

 

Kategorie Cross Knaben

  1. Rang Joel Stettler
  2. Rang Jonas Fuhrimann
  3. Rang Mael Burri

 

Kategorie Rock Knaben

  1. Rang Dominic Bieri
  2. Rang Jeremias Zuber

 

Kategorie Mega Mädchen

  1. Rang Janice Stettler

 

Kategorie Soft Knaben

  1. Rang Elias Burri

 

Resultate komplett: hier.

Bilder: hier.

Bericht Toskana

Bericht Toskana

Bericht Bike- und Velowoche 2017 in der Toskana

Bericht von Wenzel

Allgemein

Nach 2016 hat der RVE auch dieses Jahr eine Bike- und Velowoche in der Toskana organisiert. Waren wir 2016 noch in einer „naja-Unterkunft“ war heuer das RekaDorf GolfoDelSole unsere Homebase. Mit 7 Familien, den obligatorischen Männer- und Frauen WG sowie diversen Einzel(zimmer)kämpfern kamen sagenhafte 44 Teilnehmer zusammen.

Unser Tausendsassa-Präsident Ädu hat nicht nur die Zimmerbuchungen vorgenommen, er hat auch wieder einen sportlichen Wochenplan ausgearbeitet welcher täglich 2 kleine oder 1 grosse Tour vorsah. RadTransport mit 2 Bussen, tägliches Morgenfooting, diverse social Events wie Grillen und gemeinsames Abendessen – höchstperformantes WLAN, alles vom Feinsten. Danke Ädu!


Morgenfooting

Jeweils am brutal frühen Morgen um 07:30 haben sich tapfere und mutige Ersiger die ersten Verrenkungen des Tages angetan. Dass diese Events wirklich stattfanden hat der Autor erst auf den Fotos gesehen – Ferien sind Ferien und Aufstehen vor 08:45 ein No-Go! Basta 😉


Strassen-Training

Wenn möglich wurde in 2 Gruppen gestartet. Wer wie ich nicht gerne in der Gruppe fährt und noch nie einen Rennveloschlauch gewechselt hat, der kommt in der Toskana garantiert auf seine Kosten 😉 Irgendwie sind aber am Ende immer alle Gümmeler zurückgekommen!

An der Spitze wird immer ordentlich Tempo gemacht wobei aber darauf geachtet wird dass keiner zu lange Führen muss.

Während der Aufstieg jeder in seinem Tempo fährt ( bedeutet vereinsinternes Rennen 😉 ) wird die Abfahrt und die Rückfahrt dann wieder gemeinsam bestritten. Wenn zeitlich und logistisch möglich führt die Tour auch mal in eine Gartenbeiz.

Angenehme Temperaturen und relativ wenig Verkehr auf Nebenstrassen lassen die Ausfahrten trotz teilweise starkem Wind in guter Erinnerung.


Bike-Training

Die Toskana ist bekannt für ihre BikeTrails. Knochentrockene Wege in undurchdringlichem Wald und steinreich ist die Region ausserdem auch noch. Das Netz rund ums RekaDorf ist angenehm vielfältig und bietet vom Flow bis zum Knorz eigentlich alles.

Damit auch die Kleinen auf ihre Kosten kommen werden die Busse teilweise als Shuttle eingesetzt und diverse Gelateria-Stopps eingebaut. Abgesehen von einzelnen Schrammen, 1000 Mosquitostichen und einem guten Dutzend platten Füssen kommen wir ungeschoren davon.

Der Besuch in Massa Maritima sowie seinem Bikecanyon durfte auch 2017 nicht fehlen. Kleine wie grosse Biker konnten einige Fortschritte verbuchen.

 


Socializing

Auch die Abende sind teilweise organisiert. Gemeinsames Abendessen an der Promenade, Club-Grillade in Winterjacken mit der obligatorischen 5-Liter-Bottiglia (die auch 2017 ihren Meister fand) und das grosse Abschlussessen boten reichlich Gelegenheit zum Plagieren und Planen.

Nach 2016 (Stefans 30ter 😉 ) war 2017 Nöelle dran mit Kerzen-ausblasen.

Was wir seither auch wissen:
– Ein Schwarzwälder kann auch mal für 44 Leute reichen.
– Stöckli-Rennräder lassen sich auch mit immensen Kopfschmerzen noch gut lenken
– je kleiner der Tisch an dem du sitzt, desto früher wirst du essen


Fun

Das RekaDorf bot mit Minigolf, Fussball, Tischtennis und Pool auch reichlich Gelegenheit zur Bewegung ohne Rad. Überall wurde gefighted und die „Kleinen“ haben sich mächtig ins Zeug gelegt für das Selfie mit Rekalino ,-)

Das Ädu eigentlich Florist werden wollte wissen wir auch schon seit geraumer Zeit und dass die braune Sauce auf dem Trail kein Gelati ist auch !

 

Die Woche hat mächtig Spass gemacht und lässt den Wintereinbruch in der Schweiz etwas erträglicher werden. Auf ein Neues im 2018 !

 

9. Grand Prix Mobiliar Kiesen

9. Grand Prix Mobiliar Kiesen

Früh am Morgen um 9.15 Uhr war der Start der Hobbykategorien. Auch in diesem Jahr starteten alle Hobbykategorien A/B/C zusammen, was ein grosses Feld von über 70 Teilnehmer/innen ergab.

Der flache Rundkurs von 2.5 km Länge musste 19 x bewältigt werden. Schnell wurde das ganze Feld auseinandergerissen und es ergaben sich verschiedene Felder. Bis zum Schluss konnten sich Adrian Locher und Daniel Bolliger in der Spitze festsetzen. Wo Adrian Locher im Sprint des Feldes den tollen 2. Rang der Hobby B erzielte und Daniel den 5. Rang der Hobby A.

Leider kam es im Laufe des Rennes zu zwei Stürzen wo auch Beat Rigazzi einem stürzenden Rennfahrer nicht mehr ausweichen konnte. Leider konnte er das Rennen wegen defektem Velo nicht mehr fortsetzen. Beat selbst blieb aber zum Glück von grösseren Verletzungen verschont.

Nach den Hobbyfahren durften die Junioren den Rundkurs bewältigen. Jonas Fuhrimann (U11) beendete das Rennen auf dem Podest als 3. Auch Lars Heininger (U17) fuhr Stark und sprintete auf den guten 14. Rang.

Im Hauptrennen der Elite /Amateure am Nachmittag zeigte unser Neumitglied Lukas Flückiger, dass er auch auf dem Rennvelo stark ist und belegte den 3. Rang aus einer sechsköpfigen Spitzengruppe.

Alle Startenden Ersiger zeigten sehr gute Leistungen und machten tolle Werbung für den RVE
Autor: Daniel Bolliger. Fotos Thomas Wolleb (=> https://goo.gl/photos/jvxx8zMMFCMmkHhe8)

Hobby A:
Daniel Bolliger /  5 Rang
Andrè Schenk / 33 Rang / Starke Leistung bei seinem 1. Rennen!
Marlen Reusser / Aufgabe wegen starkem Seitenstechen

Hobby B:
Adrian Locher / 2 Rang
Martin Burri /    8 Rang
Beat Rigazzi / Aufgabe wegen Sturz.

Junioren U11:
Jonas Fuhrimann / 3 Rang

Junioren U17:
Lars Heiniger / 14 Rang

Elite-Amateure:
Lukas Flückiger / 3 Rang


Podest für Noelle am Kriterium vom GP Osterhas in Affoltern a.Albis

Podest für Noelle am Kriterium vom GP Osterhas in Affoltern a.Albis

50 Runden zu 800 m musste Noelle am Ostersamstag am Kriterium in Affoltern a. Albis zurücklegen. Weil die U17 zusammen mit den U19 und den Elite-Frauen starteten und es für Noelle das erste Kriterium überhaupt war, wich die Toscana-Bräune vor dem Start einer eher blass-weisslichen Gesichtsfarbe. Diese änderte sich aber rasant in ein feurig-rot, weil vom ersten Meter an attackiert wurde. Rasch lösten sich einige Fahrerinnen vom Feld – mit dabei auch Noelle. Mit Linda Indergant und Nicole Hanselmann sorgten 2 Elitefrauen für ein konstant hohes Tempo, so dass diese Gruppe bis Mitte Rennen gegenüber allen anderen mind. 1 Runde gewinnen konnte und Noelle bei ihrem ersten Kriterium als 3. das Podest erreichte.

Mit Jonas und Joel Fuhrimann  waren bei den U11 sowie bei den «Gröögle» auch 2 Ersiger-Jungs am Start. Die Spitze des U11-Rennens splitterte rasch auf und so musste auch Jonas viel im Wind fahren. Als 5. erreichte auch er ein Top-Resultat. Voll motiviert aber nicht ganz so verbissen geht es jeweils bei den kleinsten Fahrern zu und her. Joel legte seine beiden Runden auch mit Vollgas zurück und freute sich an den Anfeuerungsrufen des Publikums. 

Rock n Roll in Rivera am Swiss-Bike-Cup

Rock n Roll in Rivera am Swiss-Bike-Cup

Was bei einigen Müttern jeweils Panikattacken, Herzklopfen und schlaflose Nächte auslöst, erfüllt die RV-Kids mit viel Vorfreude. Am vergangenen Wochenende wagen sich mit Severin, Livio, Lars, Noelle und Fabienne 5 unserer Nachwuchsfahrer/innen auf die tolle (technische) Strecke im Tessin. Für Severin und Livio war es nicht nur das erste Rennen vom Swiss-Bike-Cup 2017, sondern auch das erste Rennen überhaupt auf einer Strecke vom Swiss-Cup. Beide zeigten ein gutes Rennen und belegten die Plätze 37 (Severin) und 44 (Livio). Wohl nicht minder gross war die Nervosität bei Lars und Noelle, die in der Kategorie U17 am Start standen. War das Wintertraining hart genug, um mithalten zu können? Lars wurde beim Start etwas eingeklemmt, konnte sich aber über das ganze Rennen nach vorne arbeiten und belegte schliesslich Rang 46. Noelle durfte aus der 1. Reihe starten und konnte sich ganz vorne einreihen. Nach einem harten Rennen reichte die Kraft in den letzten Passagen vor dem Ziel nicht mehr ganz, um den 3. Platz zu halten. Als 4. verpasste sie das Podest ganz knapp. Bei den Juniorinnen startete Fabienne ebenfalls stark und erreichte mit einem konstanten und fehlerarmen Rennen den 8. Platz direkt hinter der Thailänderin Panyawan – auch dort können sie biken!

Gruss Stefan

Strassenrennen Messen vom 01.04.2017

Strassenrennen Messen vom 01.04.2017

Das Rundstreckenrennen war durch den steifen Wind geprägt. Immer wieder gab es Ausreissversuche einzelner Fahrer, welche aber durch die 3 Felder immer wieder vereitelt wurden. Und wenn nicht das Feld von hinten kam, kam definitiv der starke Wind von vorne, welcher die Kräfte sehr strapazierte.
Gestartet wurde das Rennen mit jeweils 2 Minuten „handicap“ auf jede Gruppe. Kevin Jost (Master) und auch David Heller (Hobby A) rissen beizeiten aus und konnten den Sieg unter sich ausmachen, mit dem Vorteil für Kevin Jost.
Adrian Locher konnte sich als Gesamtdritter und Sieger bei den Hobby B feiern lassen, gefolgt von Serge Brönnimann Platz 3 bei den Hobby B und Marlene Reusser mit dem 1. Platz bei den Frauen. Patrik Riedi bei den Hobby A Fahrern gelang in der 5. Runde ein alleiniger Fluchtversuch im Wind und er konnte den Vorsprung von 30 sec. sicher ins Ziel retten und wurde in seiner Kategorie mit Platz 2 belohnt. Daniel Bolliger und Thomas Wolleb welche beide ebenfalls ein starkes Rennen fuhren wurden 4. und 9. bei den Hobby A. (P  Riedi)

Fabienne Buri: Trainingslager und 2 Rennen

Fabienne Buri: Trainingslager und 2 Rennen

Am Freitag reiste ich mit dem Nationalteam nach Marseille (FR) um ein weiteres Juniors Series Rennen zu fahren. Die Strecke war sehr hart. Es hatte den vorderen Tag sehr geregnet und die Strecke war dem entsprechend sehr matschig. Ich fand den Rhythmus schnell und konnte für mich ein gutes Rennen fahren. Am Ende ergab dies Platz 25.
Nach dem Rennen ging es direkt weiter an den Gardasee. Zusammen mit der Nationalmannschaft konnte ich von einer Woche Techniktraining profitieren. In den vielen verschiedenen Trainings konnte ich viele neue Übungen sammeln um diese nun auch zu Hause in Training einzubauen.
Diese Woche rundeten wir dann mit einem letzten Rennen in Italien ab. Die Strecke war technisch anspruchsvoll, mit vielen Auf- und Abstiegen. Ich erwischte einen sehr schlechten Start, konnte mich dann aber von Runde zu Runde steigern. Am Ende erreichte ich den 15. Platz